Wieso ich Bücher auf Englisch lese und wie auch dir dies gelingt

Seit Anfang dieses Jahres lese Ich nun Bücher auf Englisch.

Angefangen habe mit Rich Dad, Poor Dad von Robert T. Kiyosaki (Review wird folgen) was mir nicht so wirklich leicht gefallen ist. Danach habe aufgrund mehrerer Empfehlungen den ersten Harry Potter Teil eingeschoben bis ich jetzt bei dem Bestseller Cashflow Quadrant ebenfalls von Robert T. Kiyosaki gelandet bin. Es klappt immer besser.

Ich merke bereits jetzt, dass ich schneller, also flüssiger und effizienter vorankomme. Ebenfalls haben sich Verbesserungen in dem Verständnis von Zusammenhängen, wie wiederkehrenden Satzstrukturen gebildet. Lesen tue ich so oder so, so sind Bücher sind das Informationsmedium schlechthin für mich.

 

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Wieso nicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und neben dem Wissen nicht auch noch zusätzlich seine Fremdsprache der Wahl verbessern?

 

Tipps die mir geholfen haben:

 

  • Es gibt zwei Typen von Menschen:

Manche schlagen die ihnen unbekannten Begriffe nur dann nach, wenn sich der folgende Content durch den fehlenden Begriff  überhaupt nicht erschließen lässt oder wenn das unbekannte Wort regelmäßig auftaucht.

Andere schlagen jede Vokabel die ihnen unbekannt ist nach, und notieren sie sich, z.B. am Bücherrand.

Ich habe beide Methoden ausprobiert und bevorzuge die erste, da man bei dieser der Lesefluss bestehen bleibt. Denn meistens kann man die unbekannte Vokabel aus dem Kontext erschließen. So kommt man deutlich schneller voran. Die zweite Methode hat halt den augenscheinlichen Vorteil, dass man natürlich noch effizienter an seinen Fremdsprachenkenntnissen arbeitet. Doch mir ist diese wie schon erwähnt zu ineffizient da man so sehr lange benötigt, zumindest die „Anfänger“ die nicht über umfassendste Englischkenntnisse verfügen.


 

 

  • Dict.cc App

Geniale App. Kostenloses weitumfassendes Wörterbuch und vor allem offline verfügbar. So kann man auch in Bus und Bahn ohne mobilen Anschluss locker und einfach lesen nachschlagen und sich weiterbilden.


 

 

  • Übung macht den Meister

Übung macht den Meister. Je mehr ihr lest, desto besser und schneller kommt ihr voran. Damit es nicht gleich zu Beginn zu Frust kommt sollte man aber mit einem Buch anfangen,
dass vom Niveau her sehr einfach ist. Hier kann ich den ersten Harry Potter Band definitiv empfehlen, vor allem wenn man die Story schon kennt!


 

 

  • Serien

Nicht nur Lesen sondern auch Hören hilft ungemein. Wenn man sich nicht auf jedes einzelne Wort konzentriert, sondern die Kommunikationen als ganzes sieht, bekommt man eigentlich auch alles mit. Zudem sind viele Serien und Filme in der originalen Sprache noch um einiges besser im Bezug auf Gags usw…

 

 

Man lernt super Englisch dadurch.  Ich kann es nur jedem empfehlen. ich habe (hatte) auch nur das Level von Realschulabschlussenglisch aber es klappt trotzdem mit der Zeit. Wenn man will. Nehmt euch Zeit! Nur schnell ein paar Minuten lesen bringt nicht viel und vor allem kommt man so auch nicht in einen gewissen Leseflow.

 

 

 

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2 Responses

  1. Hi Benedikt,
    gute Idee, allerdings kann ich sie so nicht umsetzen, da ich die Bücher nach dem Lesen an meine Familie weiter gebe und außer meinem kleinen Bruder keiner in meiner Familie Englisch kann.
    Dennoch für uns junge Menschen ein absoluter Tipp und wichtig, denn wer nicht auf der Strecke bleiben will der muss Englisch können, in Wort und Schrift. Schrift kannst du mit dem Lesen toll trainieren und das Wort wie du gesagt hast mit Serien, oder Spielen, allerdings muss man da aufpassen nicht dass man im GTA-Slang bei einem Bewerbungsgespräch spricht 😀

    Gruß Philipp

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